Tiffany & Co.: Marken erkennen und datieren
Kurz gesagt
Tiffany & Co. (Sterlingsilber, USA): wie die Marke aussieht, 1 Variante nach Zeitraum, wie man ein Stück datiert und wie Fälschungen aussehen – mit Zitaten aus Quellen von Museen, Herstellern und Prüfämtern.
Aktualisiert am 2026-09-10 · Quellen: The Met, press.tiffany.com

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Laden im App StoreWas sind die wichtigsten Fakten?
- Kategorie: Sterlingsilber
- Land: USA
- Aktive Jahre: 1837 bis heute
- So sieht die Marke aus: Korpusware ist in der Regel mit dem Firmennamen TIFFANY & CO., dem Wort MAKERS mit einer internen Fabrik- bzw. Auftragsnummer und STERLING SILVER gestempelt (in späterer Produktion ergänzt um die Feingehaltsangabe 925-1000).
So sieht die Marke von Tiffany & Co. aus
Korpusware ist in der Regel mit dem Firmennamen TIFFANY & CO., dem Wort MAKERS mit einer internen Fabrik- bzw. Auftragsnummer und STERLING SILVER gestempelt (in späterer Produktion ergänzt um die Feingehaltsangabe 925-1000).
Wie sich die Marke im Lauf der Zeit verändert hat
- Ab 1851 (Ära der Moore-Werkstatt): Tiffany betrieb noch keine eigene Silberfabrik; die Korpusware wurde im Rahmen einer Vereinbarung vom externen New Yorker Silberschmied John C. Moore gefertigt, später von seinem Sohn Edward C. Moore, dessen Geschmack den Silberstil der Firma prägte.
Hinweise zu diesem Eintrag
Tiffanys offizielle Geschichtsseite (press.tiffany.com) bestätigt, dass das Unternehmen früh den britischen Feingehaltsstandard übernahm, und nennt „925 parts per 1,000 parts silver“. Dieselbe Seite erwähnt außerdem, dass das Museum of Fine Arts, Boston nach der Centennial Exposition 1876 in Philadelphia einen Wasserkrug von Tiffany aus gemischten Metallen erwarb – das erste Werk der Firma in der ständigen Sammlung eines Museums. Die häufig genannte Datierung über „directorship letters“ (anhand des Anfangsbuchstabens des Nachnamens des jeweiligen Firmenpräsidenten) ließ sich diesmal auf keiner Museums- oder offiziellen Firmenwebsite wörtlich überprüfen und bleibt daher leer.
So fotografieren Sie die Marke
Drehen Sie das Stück um und beleuchten Sie die Marke mit einer Lampe oder der Handy-Taschenlampe aus flachem Winkel; so treten eingeprägte oder gravierte Linien plastisch hervor. Eine gedruckte oder gemalte Marke braucht dagegen weiches, gleichmäßiges Licht. Füllen Sie das Bild mit der Marke aus und machen Sie dann eine zweite Aufnahme vom ganzen Stück. Entfernen Sie vor dem Fotografieren keine Anlaufschicht vom Silber; dunkel ist die Marke besser lesbar. Die App gleicht Marke und Form mit den obigen Hinweisen ab.
Häufige Fragen
Wie sieht die Marke von Tiffany & Co. aus?
Korpusware ist in der Regel mit dem Firmennamen TIFFANY & CO., dem Wort MAKERS mit einer internen Fabrik- bzw. Auftragsnummer und STERLING SILVER gestempelt (in späterer Produktion ergänzt um die Feingehaltsangabe 925-1000).
Wie datiere ich ein Stück von Tiffany & Co.?
Ab 1851 (Ära der Moore-Werkstatt): Tiffany betrieb noch keine eigene Silberfabrik; die Korpusware wurde im Rahmen einer Vereinbarung vom externen New Yorker Silberschmied John C. Moore gefertigt, später von seinem Sohn Edward C. Moore, dessen Geschmack den Silberstil der Firma prägte.
Beweist eine Marke, dass das Stück echt ist?
Nein. Eine Marke ist nur ein Indiz; Form, Gewicht, Dekor, Gebrauchsspuren und Machart müssen dazu passen. Marken werden kopiert, und markierte Teile werden manchmal mit unmarkierten zu einer Mariage zusammengefügt.
Weitere Einträge: Keramikmarken und Silberpunzen
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Quellen
- The Metwww.metmuseum.org/art/collection/search/21791
- press.tiffany.compress.tiffany.com/our-story/a-legacy-of-sterling-silver/
Zusammengestellt von der AntiqLens-Redaktion
Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-10. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.